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OneSign Technology
User Enrollment
Administratoren von OneSign können ganz einfach Benutzer aus bestehenden Verzeichnissen importieren oder sie mit diesen synchronisieren. Der Import lässt sich selektiv auf Gruppen oder sogar einzelne Individuen beschränken; es sind keine Änderungen an bestehenden Verzeichnissen notwendig. Der Administrator kann mehrere Security Policies und Einstellungen festlegen und diese beim Enrollment Einzelpersonen, Gruppen oder speziellen Computern zuweisen. Die Einstellungen einer Policy können die Angabe einer lokalen und entfernten Authentifizierungsmethode für einen Benutzer beinhalten, die Frequenz einer Challenge, Offline-Modus, etc.
Single Sign-On (SSO) Application Enablement
Der OneSign Single Sign-On Application Profile Generator (APG) lernt das Authentifizierungsverhalten beliebiger Anwendungen und stellt diese Attribute in einem XML-Profil dar. Die Anwendungsunterstützung schließt alle Anwendungstypen einschließlich Win32, Webanwendungen, Host-basierte Mainframe-Anwendungen (mit oder ohne HLLAPI TE), kommandozeilenbasierte Anwendungen und Java JVM-Anwendungen (AWT, SWING) mit ein.
OneSign nutzt die XML-Anwendungsprofile, um das Verhalten von Anwendungen bei Login und Passwortänderung aller SSO-aktivierten Anwendungen festzulegen. Das Hinzufügen oder Verändern neuer Anwendungen für SSO ist so einfach wie die Ausführung des browserbasierten intelligenten AGP, um ein aktualisiertes Profil in XML zu erstellen. Man muss weder komplizierte Skripte schreiben noch irgendwelche Konnektoren bauen. Der OneSign Intelligent Agent entdeckt und verwaltet gültige Berechtigungsnachweise für den Einsatz in sicheren SSO-Sessions, die auf dem festgelegten XML-Profil und den SSO-Policy-Einstellungen basieren. Dies funktioniert unabhängig davon, wie auf eine Anwendung zugegriffen wird lokal, über einen Host oder beispielsweise über einen Citrix Metaframe-Server. Berechtigungsnachweise, die SSO-Policy und die SSO-Anwendungsprofile folgen dem Benutzer sicher zu allen Unternehmensanwendungen auf Basis der Benutzerauthentifizierung gegen die OneSign-Appliance. Zugriffsberechtigungen und Policies sind nun an einen Benutzer gebunden, nicht an einen Arbeitsplatzrechner.
Credential Transport und Session Management
OneSign automatisiert die SSO-Anmeldung für einen registrierten Benutzer an vielen Anwendungen innerhalb einer Session. Anstelle einer manuellen Anmeldung an individuellen Programmen werden die Berechtigungsnachweise (Credentials) eines Benutzers transparent und sicher an beliebig viele Anwendungen weitergegeben. Dies führt zu einer einzigen sicheren und vereinheitlichten Identität, die einfach zu erstellen, zu pflegen und zu nutzen ist.
Unsere zum Patent angemeldete Technologie, Imprivata Secure eXchange (ISX), ist ein sicherer Transportmechanismus, der die Speicherung und Zustellung von Benutzer-Credentials, Richtlinien und XML-Profilen verwaltet. Die Kommunikation zwischen dem OneSign Intelligent Agent und einer OneSign-Appliance läuft immer sicher, nicht öffentlich und authentifiziert ab. Benutzer-Credentials werden während einer Kommunikations-Session in einem digitalen Tresor geschützt und können so weder kopiert noch gestohlen werden. Ein authentifizierter Benutzer erhält für die Dauer der OneSign-Session sichere SSO-Credentials für alle aktiven Anwendungen. Die Länge einer Session sowie die Richtlinien werden vom Administrator festgelegt und pro Benutzer oder Computer angewendet.
SSO-Session- und Credential-Management
Der OneSign Intelligent Agent untersucht aktiv die Tätigkeiten eines Benutzers nach Zugriffsversuchen auf Client/Server-, Legacy- oder webbasierte Anwendungen und vergleicht diese mit einer während jeder OneSign-Sitzung aktualisieren Liste von registrierten Anwendungen.
Der OneSign Intelligent Agent merkt, wenn eine registrierte Anwendung eine Funktion ausführt, die in dem Anwendungsprofil hinterlegt ist und startet dann eine entsprechende Aufgabe wie beispielsweise die Erfassung oder Auslieferung von Credentials oder die Ausführung eines Passwortwechsels im Namen des OneSign-Benutzers. Wenn die Credentials fehlen, wartet der OneSign Intelligent Agent im Discovery-Modus darauf, dass der Benutzer den Berechtigungsnachweis für die Anwendung zur Verfügung stellt. Wenn die vom Benutzer zur Verfügung gestellten Credentials gültig sind, speichert der OneSign Intelligent Agent diese im Credential-Tresor. Wenn die Credentials zurückgewiesen werden, werden sie nicht gespeichert.
Der OneSign Intelligen Agent ist jederzeit über alle Veränderungen im Bilde, die seit dem letzten SSO-Session-Update passiert sein könnten einschließlich Änderungen an Credentials, an Richtlinien oder an dem Verhalten von Anwendungen. Durch die Schaffung eines synchronisierten Blicks auf alle Credentials, die die Zielanwendung für eine erfolgreiche Anmeldung benötigt, kann der OneSign Intelligent Agent dynamisch und transparent alle Veränderungen für den Benutzer vornehmen. Dies ermöglicht einen nahtlosen Zugriff auf Anwendungen ohne die Notwendigkeit für administrative Eingriffe. Benutzer starten eine SSO-fähige Anwendung genau wie jede andere, beispielsweise durch den Klick auf ein Desktop-Icon, die Auswahl eines Eintrags im Startmenü von Windows oder durch einen Befehl auf der Kommandozeile. Jede Anwendung, auf die von einem unterstützten Windows-PC aus zugegriffen wird, lässt sich für SSO mit Imprivata OneSign Single Sign-On nutzen.
Benutzerüberwachung und Reporting
OneSign speichert alle SSO-Ereignisse in Logdateien, auf die der Administrator zugreifen kann. Diese Logs beinhalten eine Historie aller Änderungen an der OneSign-Konfiguration zusammen mit einem Zeitstempel und dem Benutzernamen des Administrators, um einen Audit-Trail zur Verfügung zu stellen. Events auf Client-Seite, die SSO-Dienste betreffen, werden von der OneSign Appliance gesammelt und konsolidiert, um sie zentral betrachten und darstellen zu können. Events lassen sich pro Benutzer, Anwendung oder Computer darstellen.
Einfach zu benutzende Tools ermöglichen die Erstellung von Berichten über Aktivitäten von Benutzer und Administrator, SSO-Sessions, Anwendungs-SSO, Passwortänderungen und Ausnahmeberichte für bestimmte aufgetretene Funktionsfehler.
Administratoren können jeden Bericht in eine Komma-separierte Datei (CSV) exportieren und so die Daten in Berichtsanwendungen von Drittherstellern nutzen.
Unterstützung für Authentifizierungsmodalitäten
Imprivata OneSign unterstützt wichtige Arten starker Authentifizierung von Haus aus, einschließlich starker Passwörter, digitale Zertifikate, Proximity-Cards und Fingerbiometrie.
Installationen, bei denen ID-Token-Technologie von VASCO Digiass, RSA SecurID oder Secure Computing SafeWord für eine starke Authentifizierung zum Einsatz kommt, können bestehende Investitionen sofort wirksam einsetzen ohne eine manuelle Integration.
Unterstützung für Fingerbiometrie lässt sich automatisch ohne zusätzliche Lizenzgebühren eingesetzen. Alle notwendigen biometrischen Matching-Algorithmen sowie Technologien zur Selbstregistrierung und Benutzerauthentifizierung werden mit der OneSign-Appliance ausgeliefert. Die Interoperabilität zwischen verschiedenen biometrischen Geräten ist schnell, einfach und sicher. Die biometrische Signatur, die OneSign von dem Scanner eines Biometrieherstellers erhält, ist voll kompatibel zu der Authentifizierungsaufforderung eines Scanners von einem zweiten Hersteller. Diese außergewöhnliche Flexibilität von OneSign ist gerade für Organisationen ein wichtiges Feature, die eine heterogene biometrische Scannerumgebung benötigen.
Digitale Zertifikate werden durch die Nutzung von den standard Microsoft-Smartcard-Diensten unterstützt. Jedes Windows-kompatible Smartcard-Gerät mit kompatibler Middleware kann für eine starke Authentifizierung genutzt werden. Die Unterstützung für sowohl aktive wie passive Proximity-Cards ist ebenfalls in OneSign enthalten.
Starke Authentifizierung
Imprivata OneSign unterstützt wichtige Arten der Authentifizierung von Haus aus ohne dass eine kundenspezifische Integration mit Geräteherstellern notwendig ist. Die Administratoren können entscheiden, welche Benutzer welche Authentifizierungsmöglichkeiten haben sollen und ob sie ihre Authentifizierungsoptionen mit der Zeit upgraden möchten. Beispielsweise könnte sich ein Administrator dazu entschließen, zunächst Passwörter zu nutzen und später stärkere Formen der Authentifizierung wie Biometrie oder Proximity-Cards einzusetzen. Authentifizierungsoptionen werden durch die OneSign User Security Policy festgelegt und auf die Benutzer auf Basis bestehender Mitgliedschaften in Verzeichnisgruppen, global oder individuell angewendet. Vor dem Einsatz zur Authentifizierung müssen OneSign-Benutzer jedes Token, jede Smartcard oder Proximity-Card registrieren und aktivieren.
Token für Einmalpasswörter
OneSign bietet von Haus aus Unterstützung für VASCO Digipass Token und hat VASCOs VACMAN-Middleware bereits in die OneSign-Appliance eingebaut. Man muss keinen weiteren Token-Management-Server kaufen oder pflegen, was Kosten spart und Komplexität verringert. Zusätzlich können Installationen, die starke Authentifizierungs-Token von Secure Computing SafeWord oder RSA Security SecurID im Einsatz haben, diese bestehenden Investitionen nutzen. Denn OneSign enthält von Haus aus die RADIUS-Integration von Secure Computings Premier Access und Remote Access Servern sowie RSAs Authentication Manager zur Desktop-Authentifizierung. OneSign kann so eine wirklich nahtlose einstufige Desktopanmeldung ermöglichen, bei der Zwei-Faktor-Einmal-Passwörter für die Anmeldung an jeder SSO-fähigen Client/Server-, Web- oder Legacy-Anwendung von einem beliebigen OneSign-fähigen Desktop zum Einsatz kommen.
Authentifizierung mit Fingerbiometrie
Eine Imprivata OneSign-Appliance enthält eine Reihe von sicheren und leistungsstarken Funktionen für Fingerbiometrie ohne zusätzliche Kosten außer für den Fingerabdruckscanner. Bei fingerbiometrischer Authentifizierung belegen übereinstimmende Fingerabdrücke, dass ein Benutzer derjenige ist, der er/sie vorgibt zu sein.
Identifizierung mit Fingerbiometrie (optional)
OneSign unterstützt optional eine fingerbiometrische Identifizierung. Diese unterscheidet sich von der Authentifizierung in einem wichtigen Punkt. Bei der fingerbiometrischen Identifizierung ermittelt der Matching-Algorithmus die Identität des Benutzers aus der Datenbank aller registrierten Benutzer, ohne dass man einen Benutzernamen angeben muss… man spart sich also die Tipparbeit.
Fingerbiometrische Unterstützung von ThinkPad T42, Dell D-Serie und andere
OneSign unterstützt die ThinkPad-Modelle, die mit einem UPEK-Fingerabdrucksensor zur Windows-Anmeldung ausgestattet sind. Benutzer registrieren und authentifizieren sich lokal und können dann jeden UPEK-fähigen PC nutzen, um sich mit einer einfachen Fingerbewegung zu authentifizieren.
Aktive Proximity-Cards
OneSign unterstützt von Haus aus Xyloc-Proximity-Cards von Ensure Technologies. Xyloc ist ein aktives RF-Produkt, das es Benutzern ermöglicht, sich allein durch Annäherung an einem Proximity-aktivieren PC zu identifizieren. OneSign sperrt den PC automatisch, wenn sich der Benutzer wieder entfernt. Diese Funktion ist von Haus aus enthalten und der Kunde benötigt keine zusätzliche Software oder Server, um sie einzusetzen, was wiederum Kosten spart und Komplexität reduziert. Xyloc-Karten arbeiten mit den OneSign Single-User Agents oder der Shared-Workstation-Optionen zusammen.
Passive Proximity-Cards
Käufer von OneSign können die Vorteile von bereits vorhandenen, kostengünstigen passiven Karten für den Gebäudezugang als einen bekannten und einfachen Weg zur Authentifizierung nutzen, ohne neue Karten an die Benutzer ausgeben zu müssen. OneSign unterstützt die Integration der Proximity Physical Access Cards von HID und Motorola/Indala. Es ist keine Schnittstelle von OneSign zum Access-Card-Panel notwendig. Die Verbindung von einer bestehenden Karte zu einer OneSign-Benutzeridentität wird durch den pcProx-USB-Cardreader von RFIdeas Inc. automatisiert. Der Zugangskartenmodus lässt sich mit Passwort oder Fingerbiometrie kombinieren, um eine starke Zwei-Faktor-Authentifizierung zu ermöglichen.
Smartcards/USB-Token
OneSign unterstützt den Einsatz von digitalen Zertifikaten nach x.509 v3 für die Windows-Anmeldung in Active-Directory-Umgebungen. Die Authentifizierung per Smartcard gestattet dem Benutzer in einem Zug den Zugang zum Netzwerk und zu einer SSO-Session. OneSign ist voll kompatibel zu den Zertifikatsdiensten des Microsoft Active Directory und kann jede Smartcard oder jedes USB-Token nutzen, das ein MS-kompatibles Login-Zertifikat und kompatible Middleware für Active-Directory-Umgebungen mit Windows-2000- oder XP-Professional-Desktops enthält. Smartcards, die dem U.S. Departement of Defense (DOD) Common Access Card Standard entsprechen, werden ebenfalls für den Einsatz bei der MS Active Directory Desktop-Authentifizierung und SSO in einem Schritt unterstützt.
Kerberos-Authentifizierung für MS Active-Directory-Passwörter
OneSign unterstützt die Auswahl zwischen nativer Benutzername/Passwort-Authentifizierung mit oder ohne Kerberos für MS Active-Directory-Umgebungen. Der Kerberos-Modus bietet eine höhere Authentifizierungsgeschwindigkeit und zusätzliche Verschlüsselung für Passwortnutzer in OneSign.
Sicherheit
Imprivata OneSign ist eine stabile und leicht zu installierende Appliance, die mit dem Ziel entwickelt wurde, Funktionen zur unaufdringlichen starken Authentifizierung sowie für Single Sign-On an dem kompletten Portfolio von Unternehmensanwendungen zur Verfügung zu stellen. Der vielschichtige Ansatz von OneSign entschärft viele bekannte Sicherheitsrisiken in Unternehmensnetzen, für Anwendungen, für Daten unterwegs und auf Client-PCs.
OneSigns zahlreiche Schutzschichten machen Client, Server und die Datenübertragung sicher. Um einen nicht-authorisierter Zugang zu erlangen, müsste man gleichzeitig zahlreiche integrierten OneSign-Sicherheitschichten knacken, was so gut wie unmöglich ist. Zu den Schichten zählen unter anderem das Device-Stripping und die Härtung, der Code des Authenticated Agent und der Anwendung, PKI, SSL und AES-Verschlüsselung die alle verschiedene Einmalschlüssel nutzen sowie um die Auslieferung von verschleierten, verschlüsselten, digital signierten Datenbankinformationen gebaut wurden.
Höheres Sicherheitsniveau ermöglichen
1. Richtlinien für starke Passwörter
Die primäre Authentifizierung von OneSign lässt sich eng in die Authentifizierung von Windows-Domänen und/oder Novell Netware integrieren. Da ein Passwort leichter zu sichern ist als mehrere Passwörter, können Administratoren von OneSign klare und geradlinige Sicherheitsrichtlinien für alle SSO-Anwendungen auf Basis der primären Benutzerauthentifizierung implementieren. Imprivatas Secure eXchange (ISX) Technologie stellt die Sicherheit der primären Authentifizierung und des kompletten OneSign-Datentransports sicher.
2. Änderungen von Passwörtern
Um die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, kann OneSign komplexe Anwendungspasswörter hinter den Kulissen im Namen des Benutzers rotieren und so den einzelnen Anwendungsrichtlinien einer Organisation entsprechen. Dies ermöglicht die rasche Einführung und Durchsetzung von stärkeren Passwortrichtlinien, ohne zusätzliche Schulung oder Belastung für die Benutzer. Denn die Benutzer kennen ihre Passwörter für die einzelnen Anwendungen nicht mehr, sondern erhalten nur über einen OneSign-fähigen PC Zugriff auf ihre Applikationen. OneSign macht eine starke zentralisierte Richtlinie für Anwendungspasswörter zur Realität und senkt gleichzeitig die Kosten des Helpdesks.
3. Richtlinienformate
OneSign kann stärkere Passwörter generieren, die den Anforderungen jeder einzelnen Anwendung genügen. So lassen sich benutzerdefinierte Masken auf Anwendungsbasis erstellen, die es Administratoren erlauben, die Länge eines Passworts, eine Buchstabenmischung, spezielle Zeichen oder spezielle Positionen in einem Array und noch viel mehr festzulegen.
4. Benutzerabmeldung mit einem Mausklick
Administratoren können jeden Benutzer mit nur einem Mausklick von allen SSO-fähigen Unternehmensanwendungen und von der Anmeldung am Netzwerk-Desktop ausschließen. Wenn die automatisierten OneSign-Passwortrichtlinien implementiert wurden, kennen die Benutzer ihre verschiedenen starken Passwörter für die Backend-Anwendungen nicht mehr und können auch nicht Out-of-Band-Verbindungen nutzen, um dort Zugriff zu erlangen.
5. Optionen zur Authentifizierung
Imprivata OneSign unterstützt wichtige Arten der Authentifizierung von Haus aus ohne dass eine kundenspezifische Integration mit Geräteherstellern erforderlich ist. Die Administratoren können entscheiden, welche Benutzer welche Authentifizierungsmöglichkeiten erhalten und können mit der Zeit weitere Authentifizierungsoptionen einfach hinzunehmen. Zu den Authentifizierungsmöglichkeiten zählen beispielsweise Einmalpasswort-Token, Smartcards, Proximity-Cards und Fingerbiometrie. So könnte sich ein Administrator dazu entschließen, zunächst Passwörter einzusetzen und später stärkere Formen der Authentifizierung hinzuzunehmen.
6. Bestehende Investitionen in RSA und Secure Computing nutzen
Installationen, die Secure Computing SafeWord oder RSA Security SecurID zur starken Authentifizierung im Einsatz haben, können ihre bestehenden Investitionen weiterhin nutzen. OneSign unterstützt von Haus Secure Computing Premier Access Server, SafeWord Remote Access und RSA Authentication Manager Server als primäre Art zur Authentifizierung von Desktops. OneSign stellt eine wirklich nahtlose einstufiges Desktopanmeldung bereit, bei der Zwei-Faktor-Einmal-Passwörter für die Anmeldung an jeder SSO-fähigen Client/Server-, Web- oder Legacy-Anwendung von einem beliebigen OneSign-fähigen Desktop zum Einsatz kommen.
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